Sonntags-Gedanken

 

Was für eine Woche!!!! Ich sage oder vielmehr schreibe dir, wie erschöpft aber zufrieden ich bin. So zufrieden, dass mich der Ärger mit dem Reisebüro kaum noch beschäftigt. Doch eins nach dem anderen

Neuer Job – Neue Herausforderungen

Seit Anfang der Woche arbeite ich in der neuen Einrichtung, einem kleinen Kindergarten mitten in der Stadt. Von einer sechsgruppigen auf eine zweigruppe Einrichtung zu wechseln war erst einmal ein kleiner Schock, genauso wie das voll besetzte Team und das alte Haus. (Meine alte Kita wurde erst vor 5 Jahren komplett saniert, dieses Gebäude oh weia, lasst uns nicht drüber reden) Spontan wurde ich auch noch zur komissarischen Leitung ernannt, was für mich eine ganz neue Herausforderung ist und ich sehr froh bin, das es nur zwei Gruppen sind, denn das imense Chaos in den Unterlagen, welches mir vermacht wurde, wäre sonst noch größer.

Langsam aber sicher kommt aber Ordnung herein. Ich habe ein starkes Team hinter mir, dass den selben pädagogischen Ansatz wie ich verfolgt und auf das ich mich verlassen kann. Was für eine positive Wendung zu meiner alten Einrichtung. (Ich wurde sogar mit einem Blumenstrauß begrüßt!!! So viel Respekt, kannte ich gar nicht!)

Aber nicht nur die Farben wurden bunter…..

Die Macht der Farben

Wie erwähnt ist es ein altes Gebäude und damit fast alle Wände weiß oder ergraut. Eines meiner Ziele ist es, das Haus wieder herzurichten und auch hier war ich diese Woche, dank meines Mannes sehr produktiv. Ich bin der Meinung, genau wie in der Reggio-Pädagogik, das der Raum als dritter Erzieherin dient, aber auch rein menschlich ist mir die Raumgestaltung sehr wichtig. Man möchte sich ja wohl fühlen, immerhin verbringt man die meiste Zeit auf der Arbeit.

Wie das am schnellsten geht? Farben an die Wand!

Als erstes Stand die Küche an. Sie bestach durch weiß, weiß und nochmal weiß, mit einer Babyblauen Küche. Jorrit und ich haben Freitag und Samstag ein warmes Sahara gestrichen. Nur an zwei Wänden und zack, der Raum wirkt von Knastküche zu einem gemütlichen Restaurant für Kinder. Fehlen nur noch ein paar Bilder!!!!

Hoch und Tief der Woche

Klares Tief, war das falsch gewählte Reisebüro. Geplant war, dass wir uns unseren Hochzeitsurlaub über ein Reisebüro buchen, damit wir damit kein Ärger haben und alles gut organisiert ist. Denkste!

Nicht nur, dass jedes mal eine andere Person für uns zuständig ist, also kein fester Ansprechpartner, sondern auch planen können die leider gar nicht. (allerdings konnten wir selber keine bessere Flugverbindung finden) Neben dem nicht versprochenen Hotel und dem gekanzelten Airportshuttel (preis wurde uns nicht erstattet) , kann ich jetzt sogar rein theoretisch gar nicht fliegen. Wir gaben beim Buchen an, dass sich mein Nachname ändert und damit auch mein Perso. Wohl gemerkt schon im Dezember gesagt. Jetzt sind wir noch einmal alle Unterlagen durch und siehe da, der Flug wurde auf meinen Mädchenamen gebucht eine umänderung nicht möglich, nur noch stonierung. Jetzt begebe ich mich mit einem Vorläufigen Reisepass in eine Extreme Grauzone zum reisen….

Das Hoch neben der Arbeit, fand gestern statt. Beim THS Training hatten Lizzie und ich so einen guten Lauf, dass wir beim nächsten Turnier starten können. Ich bin mega nervös…..

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4 thoughts

  1. Das wird schon klappen! Ihr seid sicher nicht das erste frisch verheiratete Paar, das vor diesem Problem steht. Da müssen sie sich am Flughafen einfach kulant zeigen 🙂
    Ich wünsche euch traumhaft-schöne Flitterwochen!
    Liebe Grüße, Simone

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